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Eine Bauernfamilie will zu Ehren ihrer neuen Königin ein großes Fest veranstalten, um ihr einen würdigen Empfang zu bereiten. Es wird ein Baum als Symbol der Heimat gepflanzt. Da erscheinen die sieben Künste: Architektur, Skulptur, Malerei, Poesie, Musik, Tanz und Schauspielkunst. Sie übernehmen die Begrüßung der neuen Herrscherin. Der Schlusssatz des Gedichtes drückt sich noch einmal das künstlerische Credo Friedrich Schillers aus:
"Denn aus der Kräfte schön vereintem Streben / Erhebt sich, wirkend, erst das wahre Leben"
 
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